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Labrador – der Familienhund

Der Labrador-Retriever – Der Labrador gehört zur Untergruppe der Retriever.

Diese Rasse wurde früher zur Jagd eingesetzt. Da er sich sehr gerne im Wasser aufhält, brachte er geschossene Enten oder abgetriebene Fischernetze ans Ufer. Heute wird er als Spür- und Rettungshund sowie im Zoll und bei der Polizei eingesetzt. Besonders häufig sind sie jedoch als Assistenzhunde zu finden.
Diese Rasse erfreut sich einer großen Beliebtheit, welche immer weiter anwächst.

Ist der Labrador der perfekte Familienhund?

Der Retriever wird häufig als der perfekte Familienhund gepriesen. Das ist auch gar nicht mal so falsch, doch sollte man nicht vergessen, dass es sich um einen Hund handelt. Wollen Sie sich einen Labrador anschaffen, sollte einiges beachtete werden. Diese Rasse lässt sich leicht führen und möchte seinem Menschen gefallen. Dominanzgehabe oder Aggressionen sind ihm fremd. Allerdings hat auch dieser Hund Bedürfnisse. Er möchte in der Familie leben und sollte möglichst oft mit dabei sein dürfen. Die Fellpflege ist schnell erledigt. Das Stockhaar des Hundes sollten Sie regelmäßig bürsten.
Sehr wichtig ist die Beschäftigung und das umfasst nicht nur die Spaziergänge. Ein Retriever ohne Aufgabe kann schnell unerwünschtes Verhalten entwickeln. Und in diesem Fall kann eine Hundeversicherung helfen. Diese Hunde wollen etwas tun. Kopfarbeit, Such- und Apportierspiele sollten deswegen nicht zu kurz kommen. Außerdem sind längere Spaziergänge Pflicht, denn ein Labrador-Retriever möchte rennen können.

Fazit:

Der Labrador-Retriever ist kinderfreundlich. Er passt sich gerne an und ist ein sehr guter Begleiter. Trotzdem sollten Sie nicht vergessen, dass es ein Hund mit Bedürfnissen ist. Können Sie diese Bedürfnisse alle erfüllen, dann ist die Rasse genau die Richtige für Sie.

Autor: egon

Ich bin der egon und mein Thema sind Hunde. Besonders die Labradore und Retriever haben es mir angetan.

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